Ems-Achse baut Kooperation mit sechs Regionen aus

Julia Klöckner am Stand auf der IGW in Berlin

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner im Gespräch mit Dr. Dirk Lüerßen

Erstmals mit sechs anderen ländlichen Regionen präsentierte sich die Wachstumsregion Ems-Achse auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Neben den 1700 Besuchern begrüßte die Ems-Achse Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner am Stand und informierte über Perspektiven in ländlichen Regionen und diskutierte zu verschiedenen Themen. Ebenso wurde der Stand unter anderem von Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast, dem Europaparlamentarier Jens Gieseke, dem Bundestagsabgeordneten Albert Stegemann, den Landräten Olaf Meinen (Aurich), Marc-André Burgdorf (Emsland) und Holger Heymann (Wittmund) sowie dem Oberbürgermeister Tim Kruithoff (Emden) besucht.

Unter dem Motto „Land öffnet Perspektiven“ sprachen die Kooperationspartner mit Besuchern und Fachleuten über die Stärken und Schwächen ländlicher Räume. „Wir wollen zeigen, dass ländliche Räume nicht alle gleich sind und nur aus Natur, Landwirtschaft oder Tourismus bestehen“, erklärt Dr. Dirk Lüerßen der Ems-Achse als Initiator und Organisator des gemeinsamen Standes.

Die Ems-Achse war in diesem Jahr mit ihren Partnern aus dem vom BMEL geförderten Forschungsvorhaben „Strategische Kooperationsregionen in ländlichen Räumen. Themen, Strategien, Erfolgsfaktoren“ in Berlin auf der Grünen Woche, um die wirtschaftliche Stärke in Deutschlands ländlichen Regionen aufzuzeigen. Dank der Unterstützung vieler namenswerter Unternehmen aus den Regionen konnte in einem Ratespiel Produkte auf der Deutschlandkarte zugeordnet werden. Es fanden viele Gespräche mit Fachbesuchern und Persönlichkeiten aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft statt.

 

Hintergrund:

Die 2006 gegründete Wachstumsregion Ems-Achse ist ein Bündnis von Unternehmen, Kommunen, Bildungseinrichtungen, Kammern und Verbänden in Ostfriesland, im Emsland und in der Grafschaft Bentheim. Die knapp 670 Mitglieder der Ems-Achse beschäftigen zusammen mehr als 100.000 Menschen. Schwerpunkte der gemeinsamen Arbeit sind die Gewinnung und Sicherung von Fachkräften, die Vernetzung der Akteure und Lobbying für die Region. Mehr unter www.emsachse.de.

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